Erfahrungsberichte von Eltern, auf persönliche Anfrage geben wir Emailadresse oder Telefonnummern für einen direkten Austausch weiter:

Grit:

Lieber Roman,

zunächst einmal sorry dass wir so lange nichts haben hören lassen :-) Es war viel los bei uns :-).

Ich möchte heute einfach mal DANKE sagen.

Mein Sohn war an Weihnachten einfach an einem Tiefpunkt angekommen. Kein Vorstellungsgespräch konnte absolviert werden weil die Aufregung das Stottern so sehr verschlimmert hat - er wusste, dass er im März einen Teil der Abschlussprüfung in Englisch als "Speaking Test" ablegen muss. Davor hatte er schlicht Angst.
Lucas ist Stotterer seit 12 Jahren und alle Therapien, die er vorher gemacht hat blieben ohne Ergebnis. Immer wieder hieß es, dass man Stottern nicht heilen kann. Wir müssten uns abfinden.
Ich war echt verzweifelt weil mir mein Kind unendlich leid getan hat. Und da habe ich Hypnose und Stottern gegoogelt. Sozusagen der letzte Strohhalm. Selbst wenn im Internet einige negative Kommentare und Bewertungen zu lesen waren, was solls, hab ich gedacht - dann ist es eine weitere Therapie die nicht geklappt hat... Ihr wart sehr offen und habt es ermöglicht, dass Lucas bereits im Februar an dem Seminar teilnehmen konnte.

UND HEUTE: Lucas spricht seit dem Seminar im Februar flüssig. Und wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre, dann würde ich es nicht glauben. Unser gesamtes Umfeld ist fassungslos über das Ergebnis. Er hat sich direkt danach telefonisch einen Nebenjob in der Gastronomie besorgt, hat ein Vorstellungsgespräch absolviert und nun genau die Lehrstelle die er immer haben wollte bekommen und den "Speaking Test" mit den anderen Schülern ohne Nachteilsausgleich bestanden mit einer ZWEI :-).
Er übt weiter mehrmals die Woche und bleibt am Ball.

DU, lieber Roman hast aber nicht nur dafür gesorgt, dass er lernt wie man flüssig spricht - DU hast ihm Selbstsicherheit und Selbstvertrauen geschenkt. Er ist soooo glücklich jetzt und ich werde Dir das nie vergessen. Wir freuen uns schon auf das Aufbauseminar - werden es aber weil es so gut läuft erst nach Lucas Abschlussprüfung im Juli/ August angehen.

Wir sind gerne bereit unsere Erfahrung mit Interessierten zu teilen und allen die schreiben "es geht nicht - das ist Geldschneiderei" sei eines mit auf den Weg gegeben:
Wenn es nicht geht - dann liegt es an Euch. Man muss es anwenden - üben - und dranbleiben.

Liebe Grüße nach Rockeskyll,

Grit mit Lucas

Silke I. Sohn  Jahre alt:

Unser Sohn hat erst spät angefangen zu sprechen und hat von Anfang an bestimmte Laute nicht richtig artikuliert, Wörter falsch ausgesprochen, Laute gezogen oder versucht, „herauszupressen“.

Besonders Satzanfänge machten ihm zu schaffen. Im Kindergarten erhielt er logopädische Förderung, die dazu führte, dass er zwar, Silben und Laute besser mit der Zunge bilden konnte, die andere Problematik aber weiterhin bestehen blieb.

Wir versuchten es dann nochmal bei einer anderen Logopädin.Während der Therapie verschlimmerte sich jedoch sein Sprechen so

sehr, dass wir die Behandlung eigenständig abbrachen.

.

Während der Grundschulzeit haben wir dann erstmal keine therapeutischen Maßnahmen mehr ergriffen, da wir befürchteten, dass sich das Stottern wieder verschlimmern würde, wenn wir es „behandeln“ ließen und zuhause Übungen dazu machten.

Es gab Zeiten bzw. Phasen, da war sein Stottern weniger stark ausgeprägt und Phasen, in denen er kaum ein Wort flüssig sagen

konnte. Zum Ende der Grundschulzeit bzw. beim Übergang in die weiterführende Schule, überwogen die schlechten Phasen und auf der

neuen Schule waren sie so schlimm, wie nie zuvor. Unser Sohn konnte nun kein einziges Wort mehr flüssig sprechen. Er zog und presste nur

noch beim Sprechen. Hinzu kamen Hänseleien von anderen Schülern, die sich im Bus und im Unterricht über ihn lustig machten. Zu diesem

Zeitpunkt äußerte unser Sohn zum ersten Mal eigenständig, dass er Hilfe bräuchte und wir nun die Therapie bei Roman Greifenhofer, bei

dem ich selber vor 20 Jahren in Behandlung war und von dem ich ihm im vorher schon einmal erzählt hatte, beginnen sollten. Das war im Nachhinein die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Direkt am ersten Therapietag konnte er nach nur 4 Stunden intensiven Trainings erste Sätze wieder flüssig sprechen. Ich wusste zwar, dass Roman das hinkriegen würde, aber nicht, dass es so schnell gehen würde. Und das nicht mit irgendwelchen Lautbildungsübungen etc., sondern lediglich mit der richtigen Atemtechnik. Dabei musste unser Sohn den Gesprächspartner anschauen, durch die Nase in den Bauch einatmen und beim Ausatmen sprechen. Das klingt einfach, muss aber regelmäßig

trainiert werden. Dreimal am Tag musste er seine Atmung trainieren, laut Vorlesen und seine Hypnose machen. Wichtig ist, sich beim

Sprechen nicht auf den Buchstaben zu konzentrieren, bei dem man evtl. hängen bleiben könnte, sondern seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu konzentrieren, in dem Fall den Bauch. Wenn man dieses Bild innerlich gut gespeichert hat, kann man es immer wieder abrufen, wenn man es braucht und denkt nicht mehr an die Buchstaben und verliert somit die Angst vor dem Sprechen. Seitdem wir bei Roman waren, hat unser Sohn

nie mehr gestottert.

Trotzdem gibt es immer mal wieder Phasen, in denen er Wörter wieder stärker zieht oder wiederholt. Setzt er dann wieder gezielt die Technik

ein, spricht er wieder flüssiger. Die Herausforderung im Alltag ist, dranzubleiben und seine Übungen konsequent weiterzumachen. Mit Romans Technik hat man eine konkrete Hilfe in der Hand, die man beim Sprechen einsetzen kann, um das Stottern auszuschalten.

Familie M. Sohn, 6 Jahre alt.

Gabriels Weg aus der Stotterei

Unser 6-jähriger Sohn Gabriel ist seit dem 2 -3 Lebensjahr Stotterer. Wie es entstand, ist für uns nicht genau differenzierbar. Gabriel bekam mit ca. 3 1/2 Jahren das erste Mal regelmäßig Logopädie, mit 4 1/2 Jahren konnte Gabriel an einer 4-wöchigen Sprachtherapie in Murnau teilnehmen. Teil dieser Sprachtherapie waren Gruppentherapien, Ergotherapie, Logopädie, etc.... Allerdings brachte die Therapie nicht den gewünschten Erfolg, sondern eher nichts. Gabriel ging anschließend, in der Kita, weiter zur Logopädie und Ergotherapie. Unterstützung suchten wir auch bei einem Heilpraktiker und Psychologen, diese konnten uns zwar mit dem Umgang des Stotterns helfen aber Gabriel konnten sie nicht helfen bzw. das Stottern minimieren.

Gabriel ging nun in die Schule und es kamen Hänseleien, von Kindern, die ihn nicht so gut kannten hinzu. Er traute sich nicht, sich im Unterricht zu melden, wenn er etwas wusste, weil er Angst hatte zu stottern. Der Druck sprechen zu müssen und dabei nicht zu stottern wurde immer stärker, bis er teilweise die Schule verweigerte und Frustrationen sich aufbauten  , oft weinte und sagte „ich will, dass das Stottern aufhört".

Als Gabriel 6 1/2 Jahre war, hörten wir vom Institut Greifenhofer, dort wird Stotterern beigebracht, wie auch sie stotterfrei sprechen können. Wir nahmen Kontakt mit Herrn Roman Greifenhofer auf und vereinbarten einen Termin.

Gabriel nahm mit seiner Mama an dem Seminar teil und die Erfolge in nur wenigen Tagen waren enorm. Nicht nur, dass er jetzt stotterfrei sprechen kann, sondern auch seine Aussprache und Wortschatz verbesserte sich in kürzester Zeit. Wir Üben nun täglich mit Gabriel, was er im Seminar gelernt hat, denn wir wissen, dass man immer dran bleiben muss, um nicht wieder zurückzufallen.

Eltern die ein Kind haben was stottert, sollte der Weg zum Institut Greifenhofer nicht zu weit sein. Auch die Seminarkosten sollten niemanden davon abhalten, denn ein Leben ohne Stottern ist viel mehr Wert.

Verfasser

Die Eltern von Gabriel

Familie D. Sohn, 6 Jahre alt.

Lieber Roman, 

wir möchten uns  bei dir herzlich bedanken für deine ganze Mühe, mein Sohn Kaan (6 Jahre alt)stottert dank dir nicht mehr...Ich war damals so verzweifelt und als ich bei dir in Seminar war, hast du mir am ersten Tag schon meine Angst abgenommen.Am 4 ten Tag konnte mein Sohn schon ohne stottern sprechen...Meine Verzweiflung und meine Angst war in luft aufgelöst und ich war einfach froh darüber das ich auf mein Bauchgefühl gehört habe und mich für dein Institut entschieden habe...Mein Sohn ist heute selbstbewusst und kann sich einwandfrei ausdrücken...und dafür möchten wir uns herzlich bei dir bedanken.

Jubiläumsaktion!

Bei Anmeldung zu einem Komplettseminar im Jubiläumsjahr 2018 übernehmen wir 250 € Hotelkosten für eine Person, z.B.im Hotel Mausefalle/Neroth, während des Seminars. Dieses Angebot  gilt nur für Teilnehmer der A.L.T.- Basis -Seminare im Jahr 2018!

Das heisst der Seminarpreis reduziert sich um diesen Betrag. Sie wählen, buchen und bezahlen Ihr Hotelzimmer selber.

Die Anmeldung muss bis zum 15.05.2018 verbindlich eingegangen sein, die Termine sind in 2018 frei wählbar.

Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren zahlen in den Sommerferien nur 875€.

 

Diese Aktionsrabatte können nicht kombiniert werden!

AGB      Widerrufserklärung und Widerrufsformular  Haftungsausschluß   Datenschutzerklärung     Impressum

      Kontakt: Greifenhofer Institut   Dorfstr.58 54570 Rockeskyll  0170 2490042   © 2019 Roman Greifenhofer   Karin Degenkolbe HPP 

             

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